COVID-19

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Information vom SBV

Der 22. Mitteilung finden sie unter folgendem Link:

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Information vom SBV

Der 21. Mitteilung finden sie unter folgendem Link:

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Musikproben in Präsenzform

Im Anschluss an die am 26.05.2021 angekündigten Eröffnungsschritte, die am 31.05.2021 in Kraft treten, teilt Ihnen der Vorstand vom KMVW folgende Bestimmungen mit:

  • Es bestehen keine Beschränkungen für Jugendliche, die 2001 oder nachher geboren sind.
  • Gruppen bis 50 Personen können sich treffen. Jeder Teilnehmer muss über eine Fläche von 10m2 verfügen oder effiziente Trennwände müssen installiert werden. Das Probelokal muss über eine ausreichende Belüftung verfügen. Die Maskenpflicht bleibt obligatorisch für Bewegungen im Innern der Probelokals.
  • Für Veranstaltungen mit Publikum ist neu ein Limit von 100 Personen im Innen- und 300 Personen im Aussenbereich vorgegeben. Die Hälfte der bestehenden Plätze kann benützt werden. Ausreichende Sozialdistanzen zwischen den Anwesenden und Maskenpflicht bleiben obligatorisch.

Sicherlich macht die Verpflichtung, eine Fläche von 10m2 pro Musikant einzuhalten, die Wiederaufnahme der normalen Tätigkeit der Musikvereine noch nicht möglich. Sie ermöglicht jedoch das Proben in kleinen Gruppen oder Registern. Diese neuen Bestimmungen ermöglichen auch die Durchführung von Anhörungen für die Schüler der Musikschulen.

Basierend auf diesen aktuellen Bedingungen sollte das Organisieren von Musiklagern während der Sommerperiode möglich sein. Der Kantonsvorstand wird die Bedingungen in einem kommenden Merkblatt präzisieren.

Der Kantonsvorstand beglückwünscht die Vereine und deren Verantwortlichen, die musikalische Aktivitäten durchgeführt haben während der langen Pause, welche nicht mehr das gewohnte Vereinsleben ermöglichte mit Jahreskonzerten, Festivals, Bezirksfesten, religiösen und zivilen Festveranstaltungen.

Martinach, 27. Mai 2021
Der Präsident des KMVW:
Christian Bohnet

Musikproben in Präsenzform

Um Fragen zu beantworten, die dem KMVW-Vorstand zugegangen sind, erinnern wir daran, dass Proben in der Präsenzform unter folgenden Bedingungen möglich sind:

  • Es gibt keine Einschränkungen für Jugendliche, die 2001 oder danach geboren sind.
  • Für Aktivitäten von Personen, die vor 2001 geboren sind, können sich maximum 15 Teilnehmer vereinen. Jede Person muss über eine Fläche von 25 m2 verfügen oder wirksame Trennungen müssen installiert werden. Der Raum muss ausreichend belüftungsfähig sein.  Im Aussenbereich können sich 15 Personen vereinen, um zu proben, wenn sie unter sich die nötigen Distanzen einhalten.
  • Oeffentliche Auftritte sind weiterhin untersagt.

Der KMVW-Vorstand ist sich bewusst, dass diese Maßnahmen unseren Mitgliedern noch immer nicht erlauben, eine regelmäßige Tätigkeit aufzunehmen. Das Direktorium des  Schweizer Blasmusikverband (SBV) setzt seine Informationsarbeit an die Bundesbehörden fort, damit bei den nächsten Ankündigungen des Bundesamtes für Gesundheit Lockerungsmaßnahmen erlaubt werden.

Martinach, 10. Mai 2021
Der Präsident des KMVW:
Christian Bohnet

Information vom SBV

Der 20. Mitteilung finden sie unter folgendem Link:

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Musikproben in Präsenzform

Die am 14. April vom Bundesrat angekündigten Lockerungen werden nicht-professionellen Kulturakteuren mehr Flexibilität ermöglichen. Für Musikanten, die ohne Maske im Innern praktizieren, gelten besondere Bedingungen. Musikproben können unter Einhaltung der folgenden Regeln durchgeführt werden:

  • Nicht mehr als 15 Erwachsene im Jahr 2000 oder vorher geboren. Jede Person muss über eine Fläche von mindestens 25 Quadratmetern für ihre ausschließliche Nutzung verfügen oder es müssen wirksame Trennwände zwischen den verschiedenen Personen installiert werden. Der Raum muss über eine gute Belüftung verfügen.
  • Für Musikproben, an denen nur 2001 oder danach geborene Personen teilnehmen, gibt es keine Begrenzung der Anzahl oder Kapazitätsbeschränkung.
  • Wenn diese auch Personen vereinen, die im Jahr 2000 oder vorher geboren wurden (z.B. Dirigent), dann müssen die Sicherheitsvorschriften eingehalten werden: maximal 15 Personen (einschließlich Kinder und Jugendliche), das Tragen der Maske zu jeder Zeit, außer wenn es die Praxis eines Instruments behindert, 25 m2 pro Person.
  • Es gibt immer noch keine Möglichkeit für öffentliche Auftritte.
  • Diese Massnahmen gelten bis mindestens 31. Mai 2021.

Wir sind uns bewusst, dass diese neuen Maßnahmen das Vereinsleben nicht erleichtern, aber Ihr KMVW-Ausschuss und die Verbandsleitung des SBV setzen sich weiterhin dafür ein, dass eine echte Lockerung so schnell wie möglich zustande kommt. Bleibt gesund!

Martinach, 15. April 2021
Der Präsident des KMVW:
Christian Bohnet

Information vom SBV

Der 19. Mitteilung finden sie unter folgendem Link:

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Musikproben in Präsenzform

Der Vorstand des KMVW möchte Antwort geben auf Fragen, die aufgeworfen wurden. Wir informieren hiermit, dass Musikproben im Probelokal möglich sind unter folgenden Bedingungen:

  • Nicht mehr als 5 Erwachsene auf einer Fläche von 10m2 pro Person
  • Für Jugendliche unter 20 Jahren ist die Anzahl nicht beschränkt, jedoch gelten die gleichen Schutzmassnahmen wie Distanzierung, Händewaschen und das Tragen von Schutzmasken beim Eintreten, Verlassen und bei Bewegungen im Lokal.
  • Jugendliche unter 20 Jahren können von maximum 5 Erwachsenen begleitet werden.

Martinach, 26. März 2021
Der Präsident des KMVW:
Christian Bohnet

Kein erhöhtes Ansteckungsrisiko bei Blasinstrumenten

Verschiedene Messungen haben gezeigt, dass beim Spielen eines Blasmusikinstruments kein erhöhtes Risiko einer Übertragung von Covid-19 besteht. Die Tonbildung erfolgt nämlich (entgegen der Bezeichnung Blasmusik) nicht durch die ins Instrument gestossene Luft, sondern durch die mit der Lippe beim Mundstück erzeugten Schwingungen der Luft. Die Tröpfchen bleiben im Instrument als Kondenswasser zurück. Das Blasinstrument funktioniert gewissermassen als Filter.

Dr. Thomas Eiche, Arbeitshygieniker SGAH hat in Zusammenarbeit mit dem Sinfonieorchester Basel, dem Tonhalle Orchester Zürich und dem Schauspielhaus Basel Untersuchungen über Aerosole und Tröpfchen bei künstlerischen Tätigkeiten durchgeführt. Bei den Blasinstrumenten hat er alle in einem Sinfonieorchester vorkommenden Holz- und Blechblasinstrumente gemessen.

Für seine Messungen hat der Arbeitshygieniker Eiche eine Methode verwendet die auch in der Arbeitshygiene für Feinstaub und damit Aerosolmessungen üblich ist. Das Grimm Aerosolspektrometer ist ein sehr bewährtes Messgerät aus Deutschland und misst Partikel von 0.25 bis 32 Mikrometer Durchmesser. Die Messung ist empfindlich genug um daraus Schlüsse über möglicherweise virenhaltige Aerosole aus der Atmung ziehen zu können.

Ausser bei «lautem Schreien» und «wütend lautem Sprechen» liegen alle Messwerte im sehr tiefen Bereich von rund einem Nanoliter pro Kubikmeter. Das heisst, insbesondere bei den Blasinstrumenten kann die Einhaltung der Abstandsregel des BAG als ausreichende Massnahme betrachtet werden. Es besteht kein erhöhtes Risiko einer Übertragung von Covid-19!

SBV Aarau, 15. März 2021

Quelle

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Der 18. Mitteilung finden sie unter folgendem Link:

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